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            <title>Bundesjugendwerkskonferenz 2016: Anträge</title>
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                <title>Bundesjugendwerkskonferenz 2016: Anträge</title>
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                        <title>14: Mitgliedsbeitrag</title>
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                        <author>Bundesjugendwerk der AWO e.V.</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Die Bundesjugendwerkskonferenz möge beschließen:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Mitgliedsbeitrag der Gliederungen wird unabhängig von dem in der Satzung festgelegten Delegiertenschlüssel erhoben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die vom Bundesjugendwerk jährlich erhobenen Mitgliedsbeiträge belaufen sich auf 13.800 €, wobei sich die Summe dynamisch auf die Mitgliedsgliederungen verteilt. Es wird dabei zwischen einzelnen Beitragskategorien, d.h. Dachverbänden sowie kleinen, mittleren und großen Beitragszahlern, unterschieden. Die Mitgliedsgliederungen entscheiden selbst welcher Beitragskategorie sie angehören wollen. Nach aktuellem Vorschlag des Bundesjugendwerkes (siehe Tabelle 1) wird für einen Dachverband 200 €, für einen kleinen Beitragszahler 400 €, für einen mittleren Beitragszahler 500 € und für einen großen Beitragszahler 600 € erhoben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Des Weiteren wird von jeder Gliederung jährlich ein Solidaritätsbeitrag von 10 € erhoben (es darf auch mehr gezahlt werden), um Gliederungen, die den Mitgliedsbeitrag nicht vollständig zahlen können, zu unterstützen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Anhang: <a href="http://www2.bundesjugendwerk.de/uploads/bu21_14_anhang_vorschlag_einordnung_beitragskategorien.pdf">http://www2.bundesjugendwerk.de/uploads/bu21_14_anhang_vorschlag_einordnung_beit-ragskategorien.pdf</a> (Vorschlag vom BuJW zur Einordnung der Gliederungen in Beitragskategorien)</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Der Mitgliedsbeitrag wird von der Bundeskonferenz festgelegt. Zuletzt wurde er vor der Euroumstellung angepasst und 2002 in Euro umgerechnet. Der aktuelle Mitgliedsbeitrag bezieht sich auf die Anzahl der Delegierten (festgelegt in der Satzung des Bundesjugendwerkes).</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Der Vorschlag einer dynamischen Beitragskategorisierung beruht auf dem Wert der Solidarität. Wir glauben, dass Gliederungen unabhängig von der Anzahl ihrer Mitglieder (JW) eigenständig entscheiden können, ob sie einen großen, mittleren oder kleinen Teil der Gesamtsumme (Mitgliedsbeiträge) zahlen können. Je nachdem wie sich die Gliederungen den einzelnen Kategorien zuordnen, wird der Mitgliedsbeitrag für alle prozentual steigen oder sinken.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Schon seit längerem wird im Jugendwerk die enge Verbindung zwischen Mitgliedsbeitrag und Delegiertenschlüssel kritisiert. Der Mitgliedsbeitrag wird genutzt, um die satzungsmäßigen Organe zu finanzieren (alle zwei Jahre Bundeskonferenz sowie ein Bundesausschuss pro Jahr), die die Handlungsfähigkeit des Verbandes absichern. Da allein die Bundeskonferenz mit 30.000 € kalkuliert wird, kann sie derzeit nicht vollständig durch die jährliche Gesamtsumme der Mitgliedsbeiträge (13.800 €) finanziert werden. Wir schlagen deshalb vor, Delegiertenschlüssel und Mitgliedsbeiträge zu trennen, d.h. die Mitgliedsbeiträge unabhängig von dem Delegiertenschlüssel zu erheben. In den nächsten zwei Jahren wollen wir dann gemeinsam klären, wie man die Veranstaltungen zukünftig am besten finanzieren kann.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span class="underline">Kindgerechte Fassung: </span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Vor mehr als 14 Jahren wurde für Jugendwerke der Mitgliedsbeitrag für die Mitgliedschaft im Bundesjugendwerk festgelegt. Mit diesem Antrag wollen wir den Mitgliedsbeitrag verändern. Wir möchten, dass der Mitgliedsbeitrag nicht mehr von der Anzahl der Menschen, die auf der Bundeskonferenz abstimmen dürfen, abhängt. Der Vorschlag sagt, dass jedes Jugendwerk nicht mehr und nicht weniger zahlen soll als es kann.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 31 Mar 2016 09:59:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>24: Jederzeit Wieder – Qualitätsstandards der pädagogischen Ferienfahrten von Jugendwerk und AWO</title>
                        <link>https://bukojw16.antragsgruen.de/bukojw16/motion/812</link>
                        <author>Bezirksjugendwerk der AWO Niederrhein, Landesjugendwerk der AWO Nordrhein-Westfalen, Landesjugendwerk der AWO Saarland, Bundesjugendwerk der AWO, BJW OWL</author>
                        <guid>https://bukojw16.antragsgruen.de/bukojw16/motion/812</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Die Bundesjugendwerkskonferenz möge beschließen:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Bundesjugendwerkskonferenz möge das Qualitätspapier „Jederzeit Wieder“ in der geänderten Fassung (siehe Anhang) beschließen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wenn die AWO die Übernahme des &quot;Jederzeit Wieder&quot; auf ihrer Bundeskonferenz beschließt, wird diese in geeigneter Form an allen nötigen Stellen ergänzt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Hiermit soll deutlich werden, dass es sich um ein gemeinsames Papier handelt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das verabschiedete Papier soll zudem zeitnah für die Öffentlichkeitsarbeit der Gliederungen in geeigneter Form gedruckt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Anhang 1: <a href="http://www2.bundesjugendwerk.de/uploads/bu21_24_anhang1_jederzeit_wieder_beschlussvorlage.pdf">http://www2.bundesjugendwerk.de/uploads/bu21_24_anhang1_jederzeit_wieder_beschlussvorlage.pdf</a></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Anhang 2: <a href="http://www2.bundesjugendwerk.de/uploads/bu21_24_anhang_2_jederzeit_wieder_aenderungen.pdf">http://www2.bundesjugendwerk.de/uploads/bu21_24_anhang_2_jederzeit_wieder_aenderungen.pdf</a></p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das Papier „Jederzeit Wieder – Qualität der pädagogischen Betreuung auf Jugendwerksreisen“ wurde von der Bundesjugendwerkskonferenz 2010 beschlossen. Zwischen 2010 und 2016 wurde es in verschiedenen Arbeitskreisen des Jugendwerkes überarbeitet.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Geplant ist eine Antragsstellung des neuen Qualitätspapiers bei der Bundeskonferenz der AWO im November 2016. Dazu wurden einige Anregungen des AWO Bundesverbandes aufgenommen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Neben sprachlichen Anpassungen wurden einige Ergänzungen und Konkretisierungen vorgenommen. Die einzelnen Änderungen samt Begründungen liegen dem Antrag – neben der geänderten Fassung – im Anhang bei.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Beschlussvorlage enthält alle vom Arbeitskreis Ferienfahrten für die Bundesjugendwerkskonferenz empfohlenen Änderungen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span class="underline">Kindgerechte Fassung: </span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das Jugendwerk der AWO hat vor sechs Jahren geregelt, wie Reisen in den Ferien mit Kindergruppen oder Jugendlichen sein sollen, damit sie gut sind. Daran wollen sich alle im Jugendwerk halten oder sich gegenseitig dabei helfen. Jetzt gibt es einen neuen Vorschlag, wie gute Reisen in den Ferien sein sollen. Vieles ist geblieben wie vorher, aber manches wurde geändert oder neu dazu geschrieben.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 31 Mar 2016 09:53:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>26: Ergebnis des AK Alternative Wirtschaftsformen</title>
                        <link>https://bukojw16.antragsgruen.de/bukojw16/motion/813</link>
                        <author>Landesjugendwerk der AWO Sachsen-Anhalt</author>
                        <guid>https://bukojw16.antragsgruen.de/bukojw16/motion/813</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Die Bundesjugendwerkskonferenz möge beschließen:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir nehmen den vom Arbeitskreis Alternative Wirtschaftsformen vorgelegten Bericht zur Kenntnis (siehe Anhang) und prüfen die Möglichkeiten der praktischen Umsetzung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir fordern die Gliederungen des Bundesjugendwerks der AWO auf, zu prüfen, inwieweit sie Möglichkeiten zur Umsetzung der vorgetragenen Projekte haben. Interessierten sollte die Weiterarbeit an den Inhalten des Arbeitskreises gestattet sein, auch um diese weiterzuentwickeln. Die Form der Arbeit ist den Protagonist*innen überlassen. Außerdem erkennen wir die politischen Forderungen des Berichtes an.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Anhang: <a href="http://www2.bundesjugendwerk.de/uploads/bu21_26_anhang_ak_awf.pdf">http://www2.bundesjugendwerk.de/uploads/bu21_26_anhang_ak_awf.pdf</a></p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Bundeskonferenz 2014 rief den Arbeitskreis Alternative Wirtschaftsformen ins Leben. Dieser nahm seine Arbeit auf und versuchte einem hohen Anspruch gerecht zu werden. Eine Fluktuation in der Beteiligung und die Entwicklung des Themas brachten die Mitglieder des Arbeitskreises zu dem Schluss, nur ein Papier zu verfassen und nicht wie gefordert zwei.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Hierbei soll die Verzahnung von Theorie und Praxis stärker wirken und ein engerer Bezug hergestellt werden. Außerdem erhöht diese Zusammenstellung, dass der Bericht gelesen und genutzt wird. Da es Interesse an einer Weiterführung gab, wollen wir gern ein Mandat haben, uns in einer geeigneten Weise zu vernetzen und weiterzuarbeiten, ohne Druck etwas vorlegen zu müssen, auch wenn dies der Fall sein soll.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Unserer Meinung nach kann der vorgelegte Bericht dem Jugendwerk als Orientierung dienen und gute Impulse geben, um in den bestehenden Verhältnissen solidarisch und alternativ zu wirtschaften.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span class="underline">Kindgerechte Fassung: </span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Erfolgt mündlich.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 31 Mar 2016 09:53:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>11: Satzungsänderung  Beschlussfähigkeit des Bundesjugendwerksausschusses (§ 6)</title>
                        <link>https://bukojw16.antragsgruen.de/bukojw16/motion/811</link>
                        <author>Bundesjugendwerk der AWO e.V.</author>
                        <guid>https://bukojw16.antragsgruen.de/bukojw16/motion/811</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Die Bundesjugendwerkskonferenz möge beschließen:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Bundesjugendwerksvorstand wird beauftragt in den nächsten zwei Jahren einen Überarbeitungsvorschlag für die Satzung (§ 6) vorzulegen, um die Beschlussfähigkeit des Bundesjugendwerksausschusses sicherzustellen. Darüber hinaus ist mit dem Bundesjugendwerksausschuss gemeinsam an Punkten zu arbeiten, über die dieser zu beschließen hat. Zur Bundesjugendwerkskonferenz 2018 soll dieser Vorschlag zur Abstimmung vorgelegt werden. Der Anhang wird zur Kenntnis genommen und dient dem Vorstand als Hilfe.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Anhang: <a href="http://www2.bundesjugendwerk.de/uploads/bu21_11_anhang_satzung_ausschuss.pdf">http://www2.bundesjugendwerk.de/uploads/bu21_11_anhang_satzung_ausschuss.pdf</a></p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Traditionell entscheidet der Bundesjugendwerksausschuss über die Orte der Konferenz und des Bundestreffens sowie über die Regeln. Darüber hinaus wurden regelmäßig Resolutionen und Stellungnahmen besprochen und an ihnen gearbeitet. Ernüchterung und teilweise Enttäuschung stellte sich regelmäßig ein, wenn darauf hingewiesen wurde, dass Empfehlungen mitgenommen werden und anschließend der Vorstand entscheidet.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir sind der Meinung, dass wir einerseits die traditionelle Vergabe sichern sollten und andererseits den Stellungnahmen des Jugendwerks als Gesamtverband mehr Gewicht geben sollten, in dem der Bundesjugendwerksausschuss darüber abstimmt. Der Ausschuss ist das zweithöchste Gremium und die Vertretung der Gliederungen zwischen den Konferenzen. Dies bedeutet auch einen Auftrag für uns als Gliederungen, uns einzubringen, nach innen und nach außen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Damit soll Sicherheit für den Bundesjugendwerksausschuss und -vorstand geschaffen werden; das Vertrauen der Konferenz und des Ausschusses in den Vorstand bleibt dabei unberührt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span class="underline">Kindgerechte Fassung: </span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Erfolgt mündlich.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 31 Mar 2016 09:51:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>8 (S3): Ergänzung des Statuts bezgl. Kreis-, Orts- und Stadtjugendwerke</title>
                        <link>https://bukojw16.antragsgruen.de/bukojw16/motion/810</link>
                        <author>Bundesjugendwerk der AWO e.V.</author>
                        <guid>https://bukojw16.antragsgruen.de/bukojw16/motion/810</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Die Bundesjugendwerkskonferenz möge beschließen:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Statut des Jugendwerkes wird unter Punkt 2.1 und 2.5 wie folgt ergänzt (<span class="underline">Unterstreichung</span>):</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>2.1 Orts- und <span class="underline">Stadt</span>jugendwerk<span class="underline">e</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die in einer Gemeinde, einem Ortsteil einer Großgemeinde, in einem Stadtteil einer kreisangehörigen oder kreisfreien Stadt wohnenden Mitglieder bilden das <span class="underline">Stadt- oder</span> Ortsjugendwerk. Von den Mitgliedern des <span class="underline">Stadt- oder</span> Ortsjugendwerkes können Kinder- und Jugendgruppen und Jugendtreffs gebildet werden, (…).</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>2.5 Das Bundesjugendwerk</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Bundesjugendwerk wird durch die Bezirks- und Landesjugendwerke <span class="underline">sowie die Kreis-, Orts- und Stadtjugendwerke ohne Landes- oder Bezirksjugendwerke</span> gebildet.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Anhang: <a href="http://www2.bundesjugendwerk.de/uploads/bu21_08_s3_anhang_ergaenzung_des_statuts.pdf">http://www2.bundesjugendwerk.de/uploads/bu21_08_s3_anhang_ergaenzung_des_statuts.pdf</a></p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Da die Bezirks- und Landesjugendwerke nicht flächendeckend in Deutschland vertreten sind, ist es notwendig das Statut und die Satzung daraufhin anzupassen. Damit ist eine schriftliche Ergänzung gemeint, durch welche jedes Jugendwerk Mitglied in einem Dachverband sein kann.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span class="underline">Kindgerechte Fassung: </span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Jedes Jugendwerk soll eine höhere Gliederung haben.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 31 Mar 2016 09:50:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>7 (S2): Gendergerechte Formulierung der Leitsätze</title>
                        <link>https://bukojw16.antragsgruen.de/bukojw16/motion/809</link>
                        <author>Bundesjugendwerk der AWO e.V.</author>
                        <guid>https://bukojw16.antragsgruen.de/bukojw16/motion/809</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Die Bundesjugendwerkskonferenz möge beschließen:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Leitsätze des Bundesjugendwerkes der AWO e.V. sollen in Bezug auf gendergerechte bzw. geschlechtsneutrale Sprache überarbeitet werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die veränderte Fassung befindet sich im Anhang zu diesem Antrag.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Anhang: <a href="http://www2.bundesjugendwerk.de/uploads/bu21_07_s2_anhang_gender_leitsaetze.pdf">http://www2.bundesjugendwerk.de/uploads/bu21_07_s2_anhang_gender_leitsaetze.pdf</a></p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Anpassung der Leitsätze entspricht den Werten und Beschlüssen des Verbandes bezüglich der Gleichbehandlung aller Geschlechter. Da Diskriminierung vielfach über Sprache geschieht, wollen wir dies ändern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span class="underline">Kindgerechte Fassung: </span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir wollen die Sprache der Leitsätze des Bundesjugendwerkes ändern, damit sich alle Geschlechter mit der Sprache wohlfühlen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 31 Mar 2016 09:49:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>6 (S1): Änderung der Satzung</title>
                        <link>https://bukojw16.antragsgruen.de/bukojw16/motion/808</link>
                        <author>Bundesjugendwerk der AWO e.V.</author>
                        <guid>https://bukojw16.antragsgruen.de/bukojw16/motion/808</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Die Bundesjugendwerkskonferenz möge beschließen:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Satzung des Bundesjugendwerkes der AWO e.V. soll in Bezug auf folgende Sachverhalte geändert bzw. angepasst werden:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>1. Mitgliedschaft von Kreis-, Orts- und Stadtjugendwerken ohne Landes- oder Bezirksjugendwerk im Bundesjugendwerk</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>2. Stellvertretende anstatt Beisitzende im Bundesvorstand</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>3. Präzisierungen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>4. Gendergerechte bzw. geschlechtsneutrale Sprache</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>5. Sprachliche Vereinheitlichung</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>6. Fehlerkorrektur</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die konkreten Änderungsvorschläge sind der angehängten Gegenüberstellung mit der aktuellen Satzung zu entnehmen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Anhang:<a href="http://www2.bundesjugendwerk.de/uploads/bu21_06_s1_anhang_satzungsaenderung.pdf"> http://www2.bundesjugendwerk.de/uploads/bu21_06_s1_anhang_satzungsaenderung.pdf</a></p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Begründungen zu den einzelnen Änderungsvorschlägen ist ebenfalls dem Anhang zu entnehmen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span class="underline">Kindgerechte Fassung: </span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Satzung des Bundesjugendwerkes soll verändert werden. Wir wollen, dass auch Kreis-, Orts- und Stadtjugendwerke im Bundesjugendwerk Mitglied sein dürfen, wenn in ihrem Bundesland kein anderes Jugendwerk besteht, mit dem sie sich zusammentun können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Außerdem sollen im Bundesvorstand in der Zukunft alle Beisitzenden zu Stellvertretenden gemacht werden. In der Satzung haben wir auch einige Dinge etwas genauer geschrieben, die vorher ungenau waren. Zudem haben wir Fehler verbessert. Insgesamt haben wir in der Satzung darauf geachtet, dass die Sprache für alle Menschengerecht ist.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 31 Mar 2016 09:23:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>31: Kuchen für alle!</title>
                        <link>https://bukojw16.antragsgruen.de/bukojw16/Kuchen_fuer_alle-31536</link>
                        <author>Bezirksjugendwerk der AWO Niederrhein (beschlossen am: 08.05.2016)</author>
                        <guid>https://bukojw16.antragsgruen.de/bukojw16/Kuchen_fuer_alle-31536</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Die Bundesjugendwerkskonferenz möge beschließen:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Dass es zukünftig weiterhin bei allen Veranstaltungen des Bundesjugendwerks der AWO e. V. Kuchenfür alle gibt. Der Bundesjugendwerksvorstand und die hauptamtlichen Mitarbeiter*innen des Bundesjugendwerks der AWO e. V. sind angehalten den Kuchen liebevoll vor den jeweiligen Veranstaltungen zu backen und vor Ort anzupreisen. Aus Gründen der Solidarität, beteiligen sich alle Gliederungen des Jugendwerks der AWO an den Kosten für die Lebensmittel zur Herstellung der Kuchen. Die Belege werden reihum in alphabetischer Reihenfolge, den Bezirks- und Landesjugendwerken der AWO eingereicht und diese verpflichten sich die Kosten zu tragen und dem Bundesjugendwerk zu erstatten.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Kuchen macht glücklich und glückliche Menschen arbeiten effektiver und zielorientierter.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span class="underline">Kindgerechte Fassung: </span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir möchten, dass es weiter wie bisher immer bei allen Treffen des Bundesjugendwerks Kuchen für alle gibt. Das Bundesjugendwerk soll den Kuchen vorher mit viel Liebe backen und mitbringen. Das Geld für die Lebensmittel, die dafür eingekauft werden müssen, bezahlen alle Jugendwerke in Deutschland mal.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Kuchen macht glücklich und glückliche Menschen arbeiten besser und haben bessere Ergebnisse ihrer Arbeit.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 30 Mar 2016 13:24:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>30: Demokratische Partizipation von Schüler*innen innerhalb der Schule fördern und fordern</title>
                        <link>https://bukojw16.antragsgruen.de/bukojw16/Demokratische_Partizipation_von_Schuelerinnen_innerhalb_der_Schule_foer-44571</link>
                        <author>Bezirksjugendwerk der AWO Hannover (beschlossen am: 08.05.2016)</author>
                        <guid>https://bukojw16.antragsgruen.de/bukojw16/Demokratische_Partizipation_von_Schuelerinnen_innerhalb_der_Schule_foer-44571</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Die Bundesjugendwerkskonferenz möge beschließen:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Bundesjugendwerk der AWO positioniert sich klar für eine Erweiterung der Partizipationsmöglichkeiten an Entscheidungen für Schüler*innen innerhalb des Schulalltags. Das Bundesjugendwerk der AWO versteht sich selbst als demokratischer Interessenverband junger Menschen in Deutschland. Daher müssen wir als demokratischer Verband Stellung beziehen und klar machen, dass gelebte Demokratie nicht an der Schultür aufhören darf. Wir setzen uns mit Nachdruck dafür ein, das Bewusstsein von Politik und Gesellschaft für dieses Thema zu sensibilisieren und möchten somit die Demokratie innerhalb und außerhalb der Schule fördern.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Unsere Grundwerte wie Freiheit, Gerechtigkeit oder Toleranz setzen eine gelebte Demokratie innerhalb unseres eigenen Verbandes voraus. Doch die Entwicklung des Selbstverständnisses als Demokrat*in darf nicht dem Zufall überlassen werden. Wir als Jugendverband müssen der Politik sowie der Gesellschaft klar machen, dass die Entwicklung zu mündigen Bürger*innen und Demokrat*innen nicht wir alleine als außerschulischer Jugendverband übernehmen können. Der Grundstein dieser Entwicklung muss bereits in der Schule durch echte gelebte Demokratie gelegt werden. Gelebte Demokratie ist beispielsweise die Einführung einer dritten Parität in Schulen, um somit Schüler*innen endlich in Entscheidungsprozesse einzubeziehen. Das ist wichtig, um das individuelle Demokratiebewusstsein aller Schüler*innen zu fördern und auszuprägen. Gerade in Zeiten rechter Demagogie und dem Erstarken antidemokratischer Kräfte in unserem Parteiensystem ist es wichtiger denn je, Schüler*innen klar zu machen, wie wichtig eine funktionierende Demokratie für uns alle ist.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span class="underline">Kindgerechte Fassung: </span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Erfolgt mündlich; wird ggf. nachgereicht.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 30 Mar 2016 13:22:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>29: Weiterentwicklung der medienpädagogischen Arbeit des Jugendwerkes </title>
                        <link>https://bukojw16.antragsgruen.de/bukojw16/Weiterentwicklung_der_medienpaedagogischen_Arbeit_des_Jugendwerkes_-60773</link>
                        <author>Bezirksjugendwerk der AWO Weser-Ems,  Landesjugendwerk der AWO Brandenburg,  Bundesjugendwerk der AWO (beschlossen am: 08.05.2016)</author>
                        <guid>https://bukojw16.antragsgruen.de/bukojw16/Weiterentwicklung_der_medienpaedagogischen_Arbeit_des_Jugendwerkes_-60773</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Die Bundesjugendwerkskonferenz möge beschließen:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Vorstand des Bundesjugendwerkes wird beauftragt mit den Gliederungen des Jugendwerkes zu prüfen, welche Medien für die Verbandsarbeit (bspw. für die Bildungs- oder Vorstandsarbeit) nutzbar gemacht werden können.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dafür sollte das Bundesjugendwerk unter anderem Möglichkeiten zum Austausch und für die Erarbeitung von medienpädagogischen Methoden und Konzepten schaffen. So könnte zum Beispiel eine interaktive Arbeitsgruppe/ ein Expertenteam eingerichtet werden, die/ das anlassbezogen Aufträge bearbeitet. Interaktive Medien, wozu z.B. YouTube, Facebook oder Blogs zählen, gehören zur Lebenswelt von Jugendlichen in der heutigen Zeit. Diese werden aber noch viel zu wenig für die Bildungsarbeit genutzt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>In den kommenden zwei Jahren soll daher ein Prozess angestoßen werden, bei dem sich die Gliederungen mit den Gefahren und dem Potential interaktiver Medien in der Bildungsarbeit beschäftigen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span class="underline">Kindgerechte Fassung: </span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das Internet wird in Zukunft immer wichtiger. Die Darstellung des Jugendwerks im Internet ist notwendig, damit das Jugendwerk weiterhin gut arbeiten kann. Das Bundesjugendwerk soll daher auch in den kommenden zwei Jahren viel mit dem Internet arbeiten und andere Menschen im Jugendwerk hierzu beraten.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 30 Mar 2016 13:21:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>28: Nachhaltige Ernährung im Jugendwerk</title>
                        <link>https://bukojw16.antragsgruen.de/bukojw16/Nachhaltige_Ernaehrung_im_Jugendwerk-64793</link>
                        <author>Bezirksjugendwerk der AWO Niederrhein, Bezirksjugendwerk der AWO Unterfranken, Bezirksjugendwerk der AWO Westliches Westfalen, Kreisjugendwerk der AWO Dresden,  Bundesjugendwerk der AWO (beschlossen am: 08.05.2016)</author>
                        <guid>https://bukojw16.antragsgruen.de/bukojw16/Nachhaltige_Ernaehrung_im_Jugendwerk-64793</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Die Bundesjugendwerkskonferenz möge beschließen:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Jugendwerk der AWO setzt sich dauerhaft zum Ziel, nachhaltige Ernährung im Sinne des Grundsatzprogramms als Teil des eigenen Selbstverständnisses auf allen Ebenen konsequent umzusetzen. Zudem soll für eine stärkere Sensibilisierung gesorgt werden, indem das Bundesjugendwerk und die Jugendwerke der AWO dieses Thema in ihre Maßnahmen integrieren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Dafür soll das Bundesjugendwerk nachhaltige Ernährung anbieten und in Kooperation mit den Gliederungen für Vernetzung sorgen, Verbandswissen bündeln und Informationsmaterial zur Verfügung stellen. So soll der gesamte Verband bei der Umsetzung dieser Ziele unterstützt sowie ein Bewusstsein für den engen Zusammenhang zwischen den Werten des Jugendwerks – wie solidarischem Handeln oder internationaler Gerechtigkeit – und nachhaltiger Ernährung geschaffen werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Idealerweise findet vor der Bundesjugendwerkskonferenz 2018 eine Kurzevaluation statt, um den Entwicklungsfortschritt, Schwierigkeiten und weitere Bedarfe zu analysieren.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Nachhaltigkeit ist Teil des Grundsatzprogramms des Jugendwerkes. Wichtig ist dabei auch die praktische Umsetzung im Verbandsalltag. Als Jugendwerk der AWO haben wir einen Bildungsauftrag, der die Vermittlung und Umsetzung unserer Werte zum Ziel hat. Bildungsinhalte und praktisches Handeln sollte daher abseits von privaten Einstellungen stehen und sich in erster Linie auf das Grundsatzprogramm beziehen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das Thema „nachhaltige Ernährung“ ist alltagsnah, betrifft alle Aktiven und Teilnehmenden im Jugendwerk direkt, ist leicht umsetzbar und hat in Bezug auf nachhaltiges Handeln insgesamt großes Gewicht. Auch spielt dabei der Bereich Gesundheit eine wichtige Rolle. Das Thema „nachhaltige Ernährung“ soll innerhalb eines anregenden und positiven Bildungsprozesses aufgegriffen und über praktisches Handeln gelebt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span class="underline">Was bedeutet „nachhaltige Ernährung“ konkret?</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das Leitbild „Nachhaltigkeit“ bezeichnet eine gesellschaftliche Entwicklung, in der die Bedürfnisse heutiger Generationen befriedigt werden sollen, ohne die Bedürfnisbefriedigung kommender Generationen überall auf der Welt zu gefährden. Die Menschen überbeanspruchen die natürlichen Lebensgrundlagen durch den sehr aufwendigen Lebensstil in den Industrieländern. Naturressourcen wie landwirtschaftlicher Boden, sauberes Wasser und saubere Luft werden knapper. Die Ernährung trägt zur Umweltbelastung über Erzeugung, Verarbeitung, Transport und Zubereitung von Lebensmitteln sowie Entsorgung von Verpackungen und organischen Resten maßgeblich bei. Der Klimawandel hat inzwischen weltweite Auswirkungen, unter denen insbesondere diejenigen leiden, die sich am wenigstens davor schützen können und die oft am wenigsten dazu beigetragen haben. Neben Temperaturanstieg, Erwärmung der Ozeane und Abtauen der Gletscher zeigt sich dies auch in der Reduzierung der Eisschilde und ineinem Anstieg des Meeresspiegels. In Deutschland entfallen rund 20 % der Treibhausgase auf den Ernährungsbereich (Umweltbundesamt 2007). Rund 40 % der ernährungsbedingten Klimagase entstehen dabei durch Fleisch(-erzeugnisse). Rodung von Regenwald für Viehweiden oder Sojaanbau ist aufgrund der Vertreibung von Menschen und unter Klimaaspekten schädlich.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Hinzu kommt, dass die ärmeren Länder des Südens ihre wertvollen Rohstoffe in den reichen Norden exportieren und die Flächen für den Anbau von Export-Produkten wie Futtermittel, Südfrüchte, Kaffee, Kakao, Tee, Baumwolle oder Soja ständig ausweiten. Gleichzeitig fehlen ihnen dadurch die Anbauflächen für die Produktion pflanzlicher und bezahlbarer Lebensmittel, um die heimische Bevölkerung ausreichend zu ernähren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Grundsätze für eine nachhaltige Ernährung</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Folgende Grundsätze gelten für einen nachhaltigen Ernährungsstil<a href="#_ftn1">[1]</a>:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>§ Fair gehandelte Lebensmittel</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>§ Bevorzugung pflanzlicher Lebensmittel</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>§ Ökologisch erzeugte Lebensmittel</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>§ Regionale und saisonale Erzeugnisse</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>§ Bevorzugung gering verarbeiteter Lebensmittel</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>§ Ressourcenschonendes Haushalten</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>§ Gesunde und bekömmliche Speisen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span class="underline">Was hat „nachhaltige Ernährung“ mit den Werten des Jugendwerkes zu tun?</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wenn es uns um eine weltweite und generationenübergreifende Gerechtigkeit geht, sollten wir verstärkt Produkte aus fairem und ökologischem Handel konsumieren und damit zu einer gerechten Bezahlung und der Einhaltung von Sozial- und Umweltstandards beitragen. Viele der aus Entwicklungsländern importierten Konsumartikel – vor allem Kaffee, Tee, Schokolade oder Bananen – werden unter unmenschlichen Bedingungen erzeugt. Auch viele Kinder sind davon betroffen, etwa bei der Ernte von Kaffee- und Kakaobohnen oder bei der Herstellung von Orangensaft. Zudem führen Lebensmittelexporte zu fehlenden Anbauflächen für die heimische Lebensmittelproduktion (s.o.).</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Außerdem sollten wir auf einen möglichst geringen Ausstoß von Treibhausgasen achten. Dieser führt zum Klimawandel, der Naturkatastrophen, Überschwemmungen oder Dürren zur Folge hat und durch den die Artenvielfalt sowie Lebensräume von Menschen und Tieren zerstört werden. Davon sind die Ärmsten besonders betroffen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Es geht bei einer nachhaltigen Ernährung im Jugendwerk also um Verteilungsgerechtigkeit und um solidarisches Handeln als Teil der Weltgemeinschaft. Der Umstieg auf eine nachhaltige Ernährung leistet einen entscheidenden Beitrag zu weniger CO<sub>2</sub>-Verbrauch, zu fairem Handel und zu weltweiter Ernährungssicherheit.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Emanzipation verstehen wir als Selbstbefreiung aus fremdbestimmten Lebensverhältnissen. Fremdbestimmung durch Unwissen, Halbwissen, Ängste und Ignoranz sollten wir als Jugendwerk aufdecken und auflösen, ebenso wie die Manipulation durch Werbung, Lobbyismus, politischen Mainstream und Verschleierung zugunsten von Wirtschaftsinteressen. Um nicht systemfördernd zu agieren, müssen wir als Jugendwerk die Motivation finden, entgegen eines Systems, das globale Ungerechtigkeiten maßgeblich mitverursacht, zu handeln und Verantwortung zu übernehmen. Dazu gehört auch, ein Bewusstsein für den Zusammenhang zwischen solidarischem und gerechtem sowie nachhaltigem Handeln zu fördern. Denn unsere individuelle Freiheit endet dort, wo die Freiheit und die Rechte anderer eingeschränkt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><a href="#_ftnref">[1]</a>V. Koerber, Männle, Leitzmann (2004): Vollwert-Ernährung – Konzeption einer zeitgemäßen und nachhaltigen Ernährung.10. Aufl., Stuttgart.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span class="underline">Kindgerechte Fassung: </span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das Jugendwerk der AWO will sich auf den Weg machen, dass es irgendwann nur noch nachhaltiges Essen im Jugendwerk gibt. Nachhaltig bedeutet, dass das Essen so ist, dass nirgendwo auf der Welt Menschen, Tiere oder die Natur darunter leiden, wenn es gemacht oder zu uns gebracht wird. Das Bundesjugendwerk soll schon mal anfangen und nachhaltiges Essen anbieten. Die Leute im Jugendwerk sollen insgesamt mehr über das Thema wissen. Dabei soll das Bundesjugendwerk helfen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 30 Mar 2016 13:19:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>27: Förderung alternativer Wirtschaftsformen</title>
                        <link>https://bukojw16.antragsgruen.de/bukojw16/Foerderung_alternativer_Wirtschaftsformen-55504</link>
                        <author>Landesjugendwerk der AWO Sachsen-Anhalt (beschlossen am: 08.05.2016)</author>
                        <guid>https://bukojw16.antragsgruen.de/bukojw16/Foerderung_alternativer_Wirtschaftsformen-55504</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Die Bundesjugendwerkskonferenz möge beschließen:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Bundesjugendwerkskonferenz fordert Bund und Länder auf, alternative Konzepte des Wirtschaftens zu fördern und Anreize für solidarisches Wirtschaften zu schaffen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Außerdem fordern wir den demokratischen Sozialismus – jetzt!</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Der Kapitalismus hat überlebt. Die vielen Krisen der letzten Jahre haben dies deutlich gezeigt. Trotz massiver Bemühungen der Regierungen und des Kapitals hat sich die Weltwirtschaft nicht beruhigt. Dies zeigt uns, dass es Zeit wird nach Alternativen Ausschau zu halten, um gerüstet zu sein und aktiv am demokratischen Sozialismus zu arbeiten. Daher sind wir der Meinung, dass die Gesellschaft, momentan in Form des Staates, bis dieser nicht mehr nötig sein wird, Wirtschaftsformen fördern muss, die solidarisch sind und im bestehenden System versuchen eine Alternative zur gewinnmaximierenden, warenproduzierenden, kapitalistischen Spätmoderne zu finden. So können wir uns aufmachen und aus dem Kapitalismus austreten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span class="underline">Kindgerechte Fassung: </span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Erfolgt mündlich.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 30 Mar 2016 13:15:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>25: Qualitätssicherung von Ferienmaßnahmen gemeinsam mit der AWO</title>
                        <link>https://bukojw16.antragsgruen.de/bukojw16/Qualitaetssicherung_von_Ferienmassnahmen_gemeinsam_mit_der_AWO-65325</link>
                        <author>Bezirksjugendwerk der AWO Niederrhein, Landesjugendwerk der AWO Nordrhein-Westfalen, Landesjugendwerk der AWO Saarland, Bundesjugendwerk der AWO (beschlossen am: 08.05.2016)</author>
                        <guid>https://bukojw16.antragsgruen.de/bukojw16/Qualitaetssicherung_von_Ferienmassnahmen_gemeinsam_mit_der_AWO-65325</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Die Bundesjugendwerkskonferenz möge beschließen:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Bundesjugendwerk wird beauftragt, gemeinsam mit seinen Gliederungen und den Gliederungen der AWO, Methoden und Systeme der Qualitätssicherung von Ferienmaßnahmen in den Blick zu nehmen. Sie sollen in Bezug auf ihren Nutzen und ihre Machbarkeit für Jugendwerk und AWO überprüft werden. Weitere Schritte für ein gemeinsames System der Qualitätsentwicklung und -sicherung sollen bei positiver Bewertung eingeleitet werden. Die Partizipation von JW- und AWO-Gliederungen, die Ferienfahrten anbieten, muss dabei sicher gestellt sein</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Überprüfung und Kontrolle der im Jahr 2010 beschlossenen Qualitätsstandards des Jugendwerkes der AWO „Jederzeit Wieder – Qualität der pädagogischen Betreuung auf Jugendwerksreisen“ beruht bisher lediglich auf Selbsteinschätzung und partnerschaftlicher Beratung innerhalb des Verbandes.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Arbeiterwohlfahrt bietet – trotz eines Beschlusses der AWO-Bundeskonferenz von 1998, der dem Jugendwerk die Zuständigkeit für die Durchführung von Jugendreisen und der AWO die Subventionierung sowie die Gewährung personeller Unterstützung zuordnet – selber vereinzelt Ferienmaßnahmen an. Diese haben oft keine Anbindung an das Jugendwerk, sodass die Umsetzung der oben genannten Standards nicht gesichert ist.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ein notwendiger gemeinsamer Prozess der Qualitätsentwicklung hat zum Ziel, die Verbindlichkeit der JW-Standards „Jederzeit Wieder“ zu erhöhen, ihre Umsetzung überprüfbar und vergleichbar zu machen, die Zuständigkeiten von Jugendwerk und AWOerneut zu klären, Qualitätsunterschiede abzubauen und die Zusammenarbeit in diesem Bereich zu verbessern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span class="underline">Kindgerechte Fassung: </span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das Bundesjugendwerk möchte, dass alle Kinder und Jugendliche, die mit dem Jugendwerk und der AWO verreisen, gleich gute Bedingungen haben. Das bedeutet beispielsweise, dass alle Gruppen gleich viele und gleich gute Betreuer*innen haben. Damit dies passiert, wollen wir uns gegenseitig helfen und kontrollieren. Wie dies genau passieren soll, wollen sich das Bundesjugendwerk und seine Mitglieder gemeinsam mit der AWO in den nächsten beiden Jahren überlegen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 30 Mar 2016 13:11:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>23: Unvereinbarkeit der Mitgliedschaft im Jugendwerk der AWO mit der Mitgliedschaft in rechtsextremen Parteien und Organisationen</title>
                        <link>https://bukojw16.antragsgruen.de/bukojw16/Unvereinbarkeit_der_Mitgliedschaft_im_Jugendwerk_der_AWO_mit_der_Mitgl-46892</link>
                        <author>Bezirksjugendwerk der AWO Westliches Westfalen, Bezirksjugendwerk der AWO Niederrhein, Bezirksjugendwerk der AWO Ostwestfalen-Lippe, Bezirksjugendwerk der AWO Mittelrhein, Landesjugendwerk der AWO Nordrhein-Westfalen (beschlossen am: 08.05.2016)</author>
                        <guid>https://bukojw16.antragsgruen.de/bukojw16/Unvereinbarkeit_der_Mitgliedschaft_im_Jugendwerk_der_AWO_mit_der_Mitgl-46892</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Die Bundesjugendwerkskonferenz möge beschließen:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>In das Statut des Jugendwerkes unter Punkt 1 Mitgliedschaft wird Folgendes aufgenommen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Neu 1.4:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>„Mitgliedschaft, ehrenamtliche Mitwirkung und hauptamtliche Beschäftigung im und beim Jugendwerk der AWO sind unvereinbar mit der Mitgliedschaft und/ oder Mitarbeit in rechtsextremen Parteien und Organisationen, die sich gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung stellen und den Grundwerten und Leitsätzen des Jugendwerkes der AWO widersprechen. Unvereinbar mit der Mitgliedschaft im Jugendwerk ist somit auch das öffentliche Äußern von Sympathiebekundungen für rechtsextreme Strukturen, Verbände sowie Parteien.“</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Bezug nehmend auf diesen neuen Passus des Statuts, wird aus aktuellem Anlass und konkretisierend die Unvereinbarkeit der Mitgliedschaft und Mitarbeit im Jugendwerk der AWO mit der Mitgliedschaft und Mitarbeit in der AfD (Alternative für Deutschland), der NPD, DVU, Junge Nationaldemokraten, Ring Nationaler Frauen, Die Rechte, Bund für Gesamtdeutschland, Der III. Weg, Deutsche Partei, Sächsische Volkspartei, Unabhängige Arbeiter-Partei, Pro-Bewegung (Dachverband der „Pro“ Parteien und Vereine), Bürgerbewegung pro Deutschland, Bürgerbewegung pro NRW, Bürgerbewegung pro Köln, Kieler Liste für Ausländerbegrenzung, Deutsche Liga für Volk und Heimat, Widerstand Süd, Widerstand West, Nationales und Soziales Aktionsbündnis Mitteldeutschland, Nationaler Widerstand Berlin-Brandenburg (kurz NWBB), Selbstschutz Sachsen-Anhalt (kurz SS-SA) und den sogenannten „migrantischen“ Vereinigungen Tauhid Germany, Islamischer Staat (IS), Millatu Ibrahim, Salafisten, Wahhabiten, Kalifatsstaat, Mili Görüs (IMG), Muslimbruderschaft, Gülen Bewegung beschlossen.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Der neue Passus zur Unvereinbarkeit der Mitgliedschaft und Mitarbeit im Jugendwerk mit der Mitgliedschaft/ Mitarbeit in rechtsextremen Parteien und Organisationen folgt unseren, in den Leitsätzen formulierten, Grundwerten und verdeutlicht noch einmal was eigentlich schon jetzt inhaltlich ausgeschlossen ist. Das Jugendwerk orientiert sich hierbei in der Formulierung auch am Statut der AWO. Gerade vor dem Hintergrund der aktuellen politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen halten wir es für wichtig, dies in unserem Statut aber noch einmal explizit zu benennen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die konkrete Benennung der AfD, der NPD und der weiteren oben genannten Parteien und Organisationen halten wir deshalb für unverzichtbar, da bei diesen Parteien und Organisationen aktuell verdeutlicht werden muss, dass sie zu dem im Statut benannten Kreis der rechtsextremen Parteien und Organisationen gehören. Hier gilt klar zu benennen, dass die von diesen Parteien und Organisationen verfolgten Programme und Ideologien in krassem Widerspruch zu unseren Leitsätzen und Grundwerten stehen. Oft genug wird dies ansonsten verschleiert und verniedlicht. Es muss immer wieder klar mit dem Finger auf diese Parteien und Organisationen gezeigt werden, die demokratische Grundwerte missachten, Menschen diskriminieren und die Menschwürde mit Füßen treten. Hier müssen wir uns klar positionieren und Stellung beziehen – nach innen und außen – deshalb folgt bitte diesem Antrag.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span class="underline">Kindgerechte Fassung: </span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das Jugendwerk setzt sich dafür ein, dass Menschen nicht schlecht behandelt werden, nur weil sie z.B. in einem anderen Land geboren wurden oder an eine bestimmte Religion glauben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Es gibt aber Vereine und Parteien die genau das machen. Manche davon möchten auch, dass es Gesetze gibt, die einzelne Menschengruppen benachteiligen und ihnen das Leben in Deutschland schwerer machen als anderen Menschen. Das finden wir ungerecht!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mit diesem Antrag wollen wir, dass niemand gleichzeitig Mitglied im Jugendwerk sein kann oder für das Jugendwerk arbeitet, der auch so einen Verein unterstützt oder Dinge sagt, die einzelne Menschengruppen beleidigt. Denn das widerspricht allem, was dem Jugendwerk wichtig ist.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 30 Mar 2016 13:07:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>22: Umgang und Auseinandersetzung mit der Neuen Rechten</title>
                        <link>https://bukojw16.antragsgruen.de/bukojw16/Umgang_und_Auseinandersetzung_mit_der_Neuen_Rechten-65204</link>
                        <author>Landesjugendwerk der AWO Sachsen-Anhalt, Kreisjugendwerk der AWO Dresden,  Landesjugendwerk der AWO Bayern (beschlossen am: 08.05.2016)</author>
                        <guid>https://bukojw16.antragsgruen.de/bukojw16/Umgang_und_Auseinandersetzung_mit_der_Neuen_Rechten-65204</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Die Bundesjugendwerkskonferenz möge beschließen:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Bundesjugendwerksvorstand wird beauftragt, sich schnellstmöglich gemeinsam mit den Gliederungen mit dem Thema „Neue Rechte“ auseinanderzusetzen und auszutauschen. Ziel soll es sein, Gegenmaßnahmen zu entwickeln und eine Strategie, wie wir als Verband das weitere nach-rechts-Rücken der Gesellschaft verhindern können. Darüber hinaus soll Lobbyarbeit dahingehend betrieben werden, Neu-Rechte Einflüsse auf die Gesellschaft zu verhindern. Dazu gehört u.a. der Einsatz für eine Unvereinbarkeitsklausel für die Arbeit und Tätigkeit bei der AWO, u.a. für Mitglieder und Unterstützer der AfD und weiterer radikal und extrem rechter Parteien und Organisationen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Für das Jugendwerk gilt die Unvereinbarkeit einer Mitgliedschaft und eines Beschäftigungsverhältnisses beim Bundesjugendwerk oder einer seiner Gliederungen mit einer Mitgliedschaft und einem Beschäftigungsverhältnisses bei radikalen und extrem rechten Parteien, wie AfD, NPD, Die Rechte oder PEGIDA u.a. (diese Aufzählung ist nicht vollständig). Über eine Einstufung einer Partei in diese Kategorie entscheidet der Vorstand, bis der Bundesjugendwerksausschuss beschlussfähig ist.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Bundesjugendwerk wird aufgefordert, gemeinsam mit den Gliederungen, sich kritisch mit den Positionen der genannten Organisationen auseinanderzusetzen und Position zu beziehen. Darüber hinaus sollen, gegebenenfalls mit befreundeten Jugendverbänden, Projekte, Positionspapiere und politische Informationen erstellt werden, die geeignet sind, die populistischen und politischen Forderungen der Neuen Rechten zu entlarven.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Unser gesellschaftliches Klima ist bereits vergiftet. Insbesondere die Gruppierung PEGIDA und ihre Ableger zeigten, dass es einen fremdenfeindlichen Konsens durch alle Schichten der Gesellschaft gibt. In ihrer Gefolgschaft gründete sich die Alternative für Deutschland (AfD) als intellektuelle großbürgerliche Partei. Nachdem diese Gründergeneration verdrängt wurde, brach sich die Radikalisierung ungehindert bahn.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mit völkischen, radikal-nationalistischen und rassistischen Ansichten bringt sich die AfD in Stellung und gibt sich als Partei der „kleinen Menschen“. Dabei reicht ein Blick in ihr Programm, um zu bemerken, dass es sich genau genommen um eine Partei des Kapitals handelt, die arbeiter*innenfeindlich ist.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ihr Ziel, das zeigen ihre ideologischen Hintergründe vom Institut für Staatspolitik, über das Magazin Sezession bis hin zu Zeitung Junge Freiheit, ist es unsere demokratische Ordnung zu zerstören und eine zweite radikalere konservative Revolution umzusetzen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die AWO und das Jugendwerk sowie alle progressiven, linken Kräfte wären ihre ersten Opfer. Wir müssen uns daher mit aller Kraft dagegenstemmen und das Programm und das Gesicht dieser Bewegungen aufzeigen, sodass sie sich nicht mehr hinter ihrer populistischen Propaganda verstecken können. Festzuhalten gilt ebenfalls, dass insbesondere die AfD eine arbeitnehmer*innenfeindliche Politik betreibt und sich somit klar gegen die Arbeiter*innenbewegung stellt zu der wir uns zählen. Die Einstellungen der AfD gegenüber sozial Benachteiligten sind im angehängten Artikel der Frankfurter Rundschau anschaulich aufgeführt. Ebenso sei hier auf die kritische Edition des Wahlprogramms der AfD in Sachsen-Anhalt aus dem Jahr 2016 verwiesen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Als eine Organisation, die aus der Arbeiter*innenbewegung hervorgegangen ist, ist eine unserer elementarsten Aufgaben, uns für die Rechte und Belange von nicht privilegierten Kindern und Jugendlichen einzusetzen und ihre Situation in politische Diskussionen einzubringen. Die AfD und andere rechte Organisationen, wie zum Beispiel NPD, junge Alternative, Hooligans gegen Salafisten o.ä., setzen sich für eine Verstärkung von Ungleichbehandlungen in der Gesellschaft ein. Weiterhin versuchen sie Andersdenkende einzuschüchtern und andere Meinungen zu diffamieren. Als politische Interessenvertretung ist es unsere Pflicht die Demokratie, die einen schweren Weg in Deutschland hatte, zu schützen und gegen ihre Feinde zu verteidigen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span class="underline">Kindgerechte Fassung: </span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Erfolgt mündlich.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 30 Mar 2016 12:56:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>21: EU weite Grenzöffnungen statt Zäune errichten </title>
                        <link>https://bukojw16.antragsgruen.de/bukojw16/EU_weite_Grenzoeffnungen_statt_Zaeune_errichten_-48095</link>
                        <author>Bezirksjugendwerk der AWO Niederrhein (beschlossen am: 08.05.2016)</author>
                        <guid>https://bukojw16.antragsgruen.de/bukojw16/EU_weite_Grenzoeffnungen_statt_Zaeune_errichten_-48095</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Die Bundesjugendwerkskonferenz möge beschließen:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Bundesjugendwerk der AWO e. V. möge, die These der Öffnungen der Außengrenzen in Europa vertreten, anstatt weitere „Mauern“ aufzubauen und trägt diese Diskussion in den Bundesverband der AWO e. V..</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die aktuelle Situation von Geflüchteten weltweit, muss dazu führen die europäische „Flüchtlingspolitik“ neu zu gestalten. Hier sollte das Jugendwerk sich bundesweit aktiv in die politische Diskussion einbringen und die Forderung einiger Migrationsforscher*innen unterstützen, die Grenzen von Europa für Geflüchtete zu öffnen.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Weltweit sind mehr als 60 Millionen Menschen auf der Flucht, weit mehr als nach dem zweiten Weltkrieg. Mehr als die Hälfte der knapp 60 Millionen Menschen auf der Flucht sind Kinder. 86% der Geflüchteten leben in Entwicklungsländern, da die meisten Menschen lediglich in ein angrenzendes Nachbarland fliehen, nach Europa kommt also ohnehin nur ein Bruchteil der Menschen, die flüchten. (vgl. UNO Flüchtlingshilfe und UNHCR).</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dennoch kommen täglich Tausende Geflüchtete nach Europa und viele sterben auf dem Weg in die vermeintliche Freiheit. Menschen flüchten, weil sie Todesangst haben, Angst vor Folter oder Angst haben einen Hungertod zu sterben. Kein Mensch verlässt ihre/seine Heimat und kommt nach Deutschland, weil hier alles „so schön“ ist, &quot;Milch und Honig&quot; fließen oder etwa für 140 € Taschengeld im Monat.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Haben Menschen Angst vor Folter und Tod, werden sie flüchten, egal wie gefährlich die Flucht ist und wie hoch wir die Zäune errichten. Hierfür gibt es genug Beispiele: Die Grenze zwischen den USA und Mexiko, die verschärften und kostspieligen Vorkehrungen am Eurotunnel zwischen Frankreich und Großbritannien oder aber aus unserer eigenen Geschichte die Mauer zwischen der ehemaligen DDR und der Bundesrepublik.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Sogenannte „Schlepperbanden“ verdienen umso mehr, je schwieriger die legale Einreise wird. Es bedarf einer einheitlichen EU Migrationspolitik, die es Menschen erlaubt mit einem Flugzeug oder einer Fähre einzureisen, denn dann müssten auch nicht mehr so viele Menschen und insbesondere Kinder auf der Flucht sterben. Wir dürfen niemals vergessen, Geflüchtete reisen nicht aus Spaß, sondern um ihr Leben zu retten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>„…Niemand verlässt sein Land, bloß weil zum Beispiel Deutschland seine Grenzen öffnet. Und niemand bleibt, weil die Grenzen zu sind. Offene oder geschlossene Grenzen haben überhaupt keinen Einfluss darauf, ob Leute sich auf den Weg machen oder nicht. Der Unterschied ist allerdings, ob sie lebend ankommen oder tot.“ (Quelle: Migrationsforscher François Gemenne im Stern Interview vom 14. August 2015).</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Studien haben gezeigt, dass Migrant*innen langfristig positiv zur wirtschaftlichen Entwicklung des Landes beitragen und umso offener und legaler Einwanderung ermöglicht wird, die Einwander*innen umso besser ihr Potenzial entfalten können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die menschenwürdige Unterbringung für Geflüchtete kostet zu Beginn Geld. Ja, das ist so!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>An dieser Stelle möchten wir darauf hinweisen, dass das Argument, wir sind eines der reichsten Länder der Welt, zwar stimmt, aber nicht das ausschlaggebendste sein darf, sondern wir sollten uns zwischendurch immer vor Augen halten, wofür wir „unser“ Geld ausgeben oder wem wir es durch steuerliche Entlastungen zukommen lassen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>„Die Rettung der Bank Hypo Real Estate hat die deutschen Steuerzahler um die 20 Milliarden Euro gekostet, das sind etwa 185 Jahre Mare Nostrum. 1,2 Milliarden (elf Jahre Mare Nostrum) bekommt die Bundeswehr 2016 zusätzlich. Niedriger Ölpreis und Euroschwäche werden den öffentlichen Haushalten 2015 und 2016 je 20 Milliarden Euro Überschuss bescheren. Die deutsche Politik aber zackert über das Geld, das Flüchtlinge ja in der Tat kosten, wenn man sie nicht lieber verrecken lässt. Sie ergeht sich in Überlegungen, wer „wirklich“ Aufnahme braucht und wen man – schneller! – abschieben sollte. Sie versteckt sich hinter Ressentiments der Bürger, die sie selbst schürt mit ihrer Abwehrpolitik.“ (Quelle: Stephan Hebel in der FR).</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ein Prozent der Weltbevölkerung wird 2016 mehr Vermögen angehäuft haben, als die restlichen 99 Prozent zusammen. “Die soziale Ungleichheit wächst schockierend schnell”, heißt es in einem Bericht der britischen Aktivistengruppe Oxfam zur Vermögensverteilung auf der Welt. Demnach gehörten 2009 noch 44 Prozent des Wohlstands einem Prozent der Weltbevölkerung. Vergangenes Jahr lag der Anteil bereits bei 48 Prozent. 2016 wird dieses eine Prozent reicher Menschen wohl 50 Prozent des weltweiten Vermögens besitzen – die andere Hälfte verteilt sich wiederum sehr ungleich auf die restlichen 99 Prozent. (Quelle 1: Süddeutsche Zeitung; Quelle 2: Oxfam, WORKING FOR THE FEW).</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span class="underline">Kindgerechte Fassung: </span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir möchten, dass das Bundesjugendwerk sich bei der AWO und bei der Politik dafür einsetzt, dass in Europa die Grenzen geöffnet werden und dort keine Zäune gebaut werden. Es gibt Menschen, die sich damit seit langer Zeit befassen und diese Meinungen zur Öffnung der Grenzen vertreten. Das Bundesjugendwerk soll sich auch dieser Meinung anschließen und mit der AWO und der Politik darüber reden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Menschen flüchten aus ihrem Land, weil sie Angst haben zu sterben und kommen nach Europa, um in Sicherheit und Frieden zu leben. Wir möchten, dass den Menschen in Europa und besonders in Deutschland eine neue Heimat gegeben wird und die Menschen hierher kommen können. Dafür müssen die Grenzen offen sein, damit die Menschen ganz normal mit einem Schiff oder einem Flugzeug bei uns einreisen können. Im Moment kommen viele Menschen mit einem Schlauchboot über das Mittelmeer und das ist so gefährlich, dass viele von ihnen dabei sterben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Europa und besonders Deutschland hat genug Geld, um die Menschen aufnehmen zu können und ihnen eine Heimat zu geben. Wir möchten nicht, dass in Deutschland das Geld für Banken oder ähnliches ausgegeben wird, sondern für Menschen in Not.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 30 Mar 2016 12:52:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>20: Abschaffung der Praxis des „Racial Profiling“</title>
                        <link>https://bukojw16.antragsgruen.de/bukojw16/Abschaffung_der_Praxis_des_Racial_Profiling-15543</link>
                        <author>Bezirksjugendwerk der AWO Niederrhein (beschlossen am: 08.05.2016)</author>
                        <guid>https://bukojw16.antragsgruen.de/bukojw16/Abschaffung_der_Praxis_des_Racial_Profiling-15543</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Die Bundesjugendwerkskonferenz möge beschließen:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Bundesjugendwerk der AWO e. V. setzt sich gemeinsam mit den Gliederungen des Jugendwerks für folgende Forderungen, in Form einer Stellungnahme, bei der Landes- und Bundespolitik ein:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Die Abschaffung des § 22 Abs. 1a des Bundespolizeigesetzes (BPolG), welcher verdachtsunabhängige Kontrollen erlaubt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Diskriminierungstatbestände wie z. B. das „Racial Profiling“ durch die Polizei, muss in den § 2 des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) aufgenommen werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Darüber hinaus sollen Melde- und Beschwerdestrukturen für alle Mitbürger*innen geschaffen werden, deren Menschenrechte durch rassistische polizeiliche Eingriffe berührt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Interkulturelle Trainings sollten flächendeckend Bestandteil der Aus- und Weiterbildung für Polizist*innen werden. Hierdurch würden Polizist*innen befähigt, ihre hoheitlichen Aufgaben reflektierter und ohne „Racial Profiling“ auszuführen.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>„Racial Profiling“ auch „Ethnisches Profiling“ genannt, beschreibt das Handeln von Polizei-, Sicherheits-, Einwanderungs- und Zollbeamten für polizeiliche Maßnahmen wie Personenkontrollen, Ermittlungen, Überwachungen etc., wenn diese auf allgemeine Kriterien wie phänotypische Merkmale, ethnische Zugehörigkeit, Religion oder einer unterstellten nationalen Herkunft einer Person basiert.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>„Racial Profiling“ stellt somit eine nicht hinnehmbare Diskriminierung von Menschen mit Einwanderungsgeschichte dar. Diese Diskriminierungserfahrung machen vermehrt auch Menschen aus dem Jugendwerk. Sie sind nicht mit unserem Grundgesetz Art. 3 (3) vereinbar und gehören somit abgeschafft.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das Deutsche Institut für Menschenrechte hat bereits im Jahr 2013 eine 37-seitige Broschüre mit Empfehlungen an den Gesetzgeber, Gerichte und Polizei zum Thema „Racial Profiling“ – Menschenrechtswidrige Personenkontrollen nach § 22 Abs. 1 a Bundespolizeigesetz herausgegeben mit dem Hinweis:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>„In jüngerer Zeit ist diese Polizeipraxis infolge von Gerichtsverfahren verstärkt in die öffentliche Diskussion geraten. Kritik üben betroffene Einzelpersonen, Stimmen aus der Wissenschaft, Betroffenenorganisationen und Organisationen, die sich gegen Rassismus engagieren. Hingegen hat die Politik das Thema noch nicht recht aufgegriffen. Aus Sicht des Deutschen Instituts für Menschenrechte ist es dringend erforderlich, dass sich die Politik in Bund und Ländern der Problematik annimmt.“ (S. 4, Studie „Racial Profiling, Deutsches Institut für Menschenrechte 2013).</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dem Zitat können wir uns nur vorbehaltlos anschließen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span class="underline">Kindgerechte Fassung: </span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir möchten, dass das Bundesjugendwerk sich mit den anderen Jugendwerken eine Stellungnahme/ ein Papier schreibt und dieses Politiker*innen in den Bundesländern und in Berlin schickt und mit ihnen darüber redet. Dieses Papier soll das Durchführen von „Racial Profiling“ abschaffen. „Racial Profiling“ bedeutet, dass z. B. Menschen, die bei der Polizei oder an einer Grenze arbeiten, einfach Menschen durchsuchen ohne dass sie was Verbotenes getan haben. Das machen sie, weil diese Menschen z. B. nicht deutsch aussehen oder aber auch dass man sieht, dass sie eine andere Religion haben. Dass Menschen einfach kontrolliert werden, weil sie vielleicht anders aussehen, passiert auch immer mehr Menschen aus dem Jugendwerk. Wir möchten, dass das Kontrollieren ohne einen Verdacht haben zu müssen, dass der Mensch etwas Verbotenes getan hat, durch das Gesetz abgeschafft wird. Dass es eine Stelle in jeder Stadt geben soll, wo die Menschen, denen das passiert ist, sich beschweren können.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 30 Mar 2016 12:50:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>19: Abschaffung der Stigmatisierung von Kindern und Jugendlichen mit Einwanderungsgeschichte</title>
                        <link>https://bukojw16.antragsgruen.de/bukojw16/Abschaffung_der_Stigmatisierung_von_Kindern_und_Jugendlichen_mit_Einwa-46392</link>
                        <author>Bezirksjugendwerk der AWO Niederrhein (beschlossen am: 08.05.2016)</author>
                        <guid>https://bukojw16.antragsgruen.de/bukojw16/Abschaffung_der_Stigmatisierung_von_Kindern_und_Jugendlichen_mit_Einwa-46392</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Die Bundesjugendwerkskonferenz möge beschließen:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Bundesjugendwerk der AWO e. V. sensibilisiert in Gesprächen mit Bundespolitiker*innen und dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, dafür:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>·Dass die Stigmatisierung von Kindern und Jugendlichen mit Einwanderungsgeschichte abzuschaffen ist. Zukünftig ist auch bei der Förderung mit öffentlichen Geldern zu überdenken, ob eine Finanzierung von jungen Menschen mit Einwanderungsgeschichte, der Grund der Förderung, die Einwanderungsgeschichte und somit die Herkunft der Menschen und/ oder ihrer Familien sein sollte. Auf Grund dessen, fordern wir mittelfristig auch ein Umdenken bei der Mittelverteilung für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, einhergehend mit einer Erhöhung der Strukturförderung, damit die Kapazitäten für eine interkulturelle Öffnung in den Verbänden, dort wo noch nicht umgesetzt, gewährleistet werden kann.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>·Kinder- und Jugendverbände, welche die „Interkulturelle Öffnung“ heute bereits aktiv leben und Mitglieder mit Einwanderungsgeschichte entsprechend dem Bevölkerungsanteil in ihren Strukturen und als Teilnehmer*innen zu verzeichnen haben, sollten durch die Förderung des Bundes verstärkt unterstützt werden und nicht noch durch zusätzlichen bürokratischen Aufwand bei Antrags- und Verwendungsnachweisen „bestraft“ werden.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>In der Praxis ist es seit Jahren gang und gäbe, dass es immer wieder Fördertöpfe gibt, welche ausdrücklich der Zielgruppe Kinder und Jugendliche mit Einwanderungsgeschichte vorbehalten sind. Bei Sachberichten zu Verwendungsnachweisen wird oftmals erwartet bzw. vorausgesetzt, dass die Träger dezidiert aufführen, ob sie Kinder und Jugendliche mit Einwanderungsgeschichte erreicht haben und möglichst noch die Länder benennen aus denen die Familien nach Deutschland eingewandert sind, dieses auch, wenn es nicht ausdrücklich in den Richtlinien steht.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Jahrelang haben wir diese Praxis begrüßt und uns auch politisch dafür stark gemacht, denn „Interkulturelle Öffnung“ ist nicht ausschließlich ein Thema des politischen Willens von Kinder- und Jugendverbänden, sondern geht einher mit einem höheren Förderbedarf der Träger. Insofern waren explizite Fördertöpfe für die Zielgruppe unabdingbar.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Doch inzwischen schreiben wir das Jahr 2016 und es wird Zeit für ein Umdenken. Kinder und Jugendliche mit Einwanderungsgeschichte sind ein Teil unserer Gesellschaft, ohne wenn und aber. Im Jahr 2014 hatten 20,3% Anteil der Gesamtbevölkerung einen sogenannten „Migrationshintergrund“ und in NRW hatte bereits im Jahr 2011 jede vierte Person einen „Migrationshintergrund“. (Quelle: Statistisches Bundesamt). Durch die vermehrte Einwanderung von geflüchteten Kindern und Jugendlichen im Jahr 2015 und in den kommenden Jahren, wird sich die Anzahl von Menschen mit Einwanderungsgeschichte in Deutschland vermutlich signifikant erhöhen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dies beweist, dass wir inzwischen eine vielfältige Gesellschaft bilden, die auch durch Einwanderung mitgeprägt wird. Doch zeitgleich sollte Einwanderungsgeschichte kein Indikator mehr für „Problemfördertöpfe“ sein, sondern der Einbezug von Kindern und Jugendlichen, beispielsweise in die Kinder- und Jugendverbandsarbeit, muss „alltäglich“ werden. Einwanderungsgeschichte ist nicht per se ein Indikator für Benachteiligung und Vielfalt sollte endlich, als eine Chance für unsere Gesellschaft, Anerkennung finden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ganz im Gegenteil sollten diejenigen, die es nicht schaffen Kinder und Jugendliche mit Einwanderungsgeschichte entsprechend dem Bevölkerungsanteil zu erreichen, sich strukturell mit dem Ziel auseinandersetzen. Hierdurch würden eine Sensibilisierung und ein Umdenken bezüglich der „Interkulturellen Öffnung“ stattfinden, da sich dezidiert mit der Thematik auseinandergesetzt werden muss und vielleicht auch neue Wege bereitet werden müssten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir sind uns dessen bewusst, dass dieses Thema ein „heißes Eisen“ und sehr innovativ ist, doch wer soll es anfassen, wenn nicht wir Jugendwerker*innen?</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span class="underline">Kindgerechte Fassung: </span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir möchten, dass das Bundesjugendwerk mit dem Ministerium und mit Politiker*innen spricht, damit sie in Zukunft wissen, dass manchmal Dinge die gut gedacht sind, trotzdem auch mal geändert werden müssen, weil sich unser Land und unsere Menschen darin verändert haben. Wir möchten nicht mehr, dass Kinder und Jugendliche, die oder deren Eltern aus einem anderen Land nach Deutschland gekommen sind, immer wieder so genannt werden. Wir möchten auch, dass die Politik nicht nur extra Geld gibt, damit die Kinder und Jugendlichen die aus einem anderen Land kommen betreut und bespaßt werden, sondern dass es grundsätzlich für alle mehr Geld gibt, damit alle Jugendwerke und andere Vereine, für alle Kinder und Jugendlichen schöne Dinge anbieten können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir haben das Jahr 2016 und in Deutschland ist fast jedes vierte Kind oder Jugendlicher selbst, oder deren Eltern, aus einem anderen Land zu uns gekommen. Das ist normal und auch gut so, deshalb möchten wir, dass alle das normal finden und die Kinder und Jugendlichen nicht immer als anders gesehen werden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 30 Mar 2016 12:48:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>18: Diskriminierungsfreiheit auf Großveranstaltungen</title>
                        <link>https://bukojw16.antragsgruen.de/bukojw16/Diskriminierungsfreiheit_auf_Grossveranstaltungen-15613</link>
                        <author>Landesjugendwerk der AWO Hamburg, Bundesjugendwerk der AWO (beschlossen am: 08.05.2016)</author>
                        <guid>https://bukojw16.antragsgruen.de/bukojw16/Diskriminierungsfreiheit_auf_Grossveranstaltungen-15613</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Die Bundesjugendwerkskonferenz möge beschließen:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Bei Großveranstaltungen, wie der Bundesjugendwerkskonferenz und dem Bundesjugendwerkstreffen, soll künftig ein „Awareness Team“ präsent sein, dessen Mitglieder das Wohlbefinden aller garantieren. So kann das „Awareness Team“ unter anderem bei allen Arten von Diskriminierungs­vorfällen angesprochen werden. Das Team hat die Aufgabe, einen ausgeschilderten Rückzugsraum zu organisieren, der den Teilnehmenden die Möglichkeit bieten soll, die Großgruppe zu verlassen, um sich mit selbstgewählten Gesprächspersonen zurückziehen zu können. Der Bundesvorstand organisiert nach Möglichkeit in Kooperation mit den gastgebenden Gliederungen die Zusammensetzung des Teams. Hierbei sollen Menschen aus unterschiedlichen Gliederungen angesprochen werden, welche diese Aufgabe mit Empathie und Offenheit angehen. Formale Qualifikationen sind nicht erforderlich.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Awareness bedeutet Achtsamkeit und darum geht es auch: Wir wollen fair und respektvoll miteinander umgehen und uns bewusst machen, dass gegenseitige Achtung und die Freiheit von Diskriminierung wichtig sind. Um Diskriminierung abzubauen, muss Diskriminierung vorerst sichtbar und artikulierbar werden. Damit dies ermöglicht wird, ist die Bildung des „Awareness Teams“ und die Einrichtung eines Rückzugsraumes ein erster Schritt. Die Beobachtungen des „Awareness Teams“ und die aufkommenden Themen, sollen in eine Reflexion der Veranstaltung einfließen und optimaler Weise zum Abbau von Diskriminierung führen. Ziel des „Awareness Teams“ ist es, einen ruhigen und entspannenden Ablauf der Veranstaltungen zu unterstützen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span class="underline">Kindgerechte Fassung:</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Jedes Jahr können sich Leute aus allen Jugendwerken Deutschlands treffen, um zusammen Spaß zu haben, sich über ihre Jugendwerke zu unterhalten und alle zwei Jahre einen neuen Vorstand zu wählen. Wir wollen, dass sich auf diesen großen Treffen alle wohl fühlen. Deshalb soll es bei diesen Treffen ein Team geben, das darauf achtet, dass es allen gut geht. Dieses Team heißt „Awareness Team“. Das Team sind Leute aus unterschiedlichen Jugendwerken, die sehr einfühlsam sind. Wenn zum Beispiel jemand beleidigt wird, kann diese Person zum „Awareness Team“ gehen und mit ihm sprechen. Es soll einen Raum geben, in dem in Ruhe gesprochen werden kann. Das „Awareness Team“ sorgt vor den Treffen dafür, dass so ein Raum eingerichtet wird. Nach den Treffen spricht das Team mit den Leuten, die das Treffen geplant haben, ob und weshalb es während des Treffens angesprochen wurde. Es wird überlegt, was bei kommenden großen Treffen anders gemacht werden kann, damit sich alle besser fühlen und keiner schlecht behandelt wird.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 30 Mar 2016 12:46:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>17: Unisextoiletten auf Bundesjugendwerksveranstaltungen</title>
                        <link>https://bukojw16.antragsgruen.de/bukojw16/Unisextoiletten_auf_Bundesjugendwerksveranstaltungen-39568</link>
                        <author>Landesjugendwerk der AWO Hamburg, Bundesjugendwerk der AWO (beschlossen am: 08.05.2016)</author>
                        <guid>https://bukojw16.antragsgruen.de/bukojw16/Unisextoiletten_auf_Bundesjugendwerksveranstaltungen-39568</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Die Bundesjugendwerkskonferenz möge beschließen:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Als Jugendwerk der AWO setzen wir uns für die Gleichstellung und Gleichbehandlung aller Geschlechter auf allen gesellschaftlichen Ebenen ein. Der Bundesjugendwerksvorstand möge sich dafür einsetzen, dass es bei allen Veranstaltungen auf Bundesebene, wenn möglich, zusätzlich eine oder mehrere Unisextoiletten gibt. Dies kann zum Beispiel in Absprache mit der Verwaltung der Unterkunft durch eine Umbenennung einer Damen-, Herren- oder Behindertentoilette geschehen.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Begründung erfolgt mündlich.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span class="underline">Kindgerechte Fassung: </span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir möchten, dass alle Menschen auf Toilette gehen können, wenn sie mal müssen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Leider gibt es in vielen Jugendherbergen und ähnlichen Unterkünften nur Toiletten für Frauen und Männer. Für Menschen, die ein anderes Geschlecht haben, gibt es somit keine Toiletten. Deshalb möchten wir, dass der Bundesvorstand auf seinen Veranstaltungen, wenn möglich, mindestens eine Toilette einrichtet, die alle Menschen benutzen dürfen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 30 Mar 2016 12:45:00 +0200</pubDate>
                    </item></channel></rss>